Wie veröffentlicht das KFN?


Das KFN will Erkenntnisse erarbeiten, die für Praxis und Kriminalpolitik relevant sind. Ferner soll die breite Öffentlichkeit über die Forschungsergebnisse informiert werden. Und schließlich müssen die Mitarbeiter bestrebt sein, sich durch ihre Veröffentlichungen für eine Hochschullaufbahn zu qualifizieren. Das KFN stellt diesen Wissenschaftstransfer auf sechs verschiedenen Wegen her:

  • Durch eine Buchreihe; zunächst beim Enke Verlag, Stuttgart (sechs Bände), ab 1996 beim Nomos Verlag, Baden-Baden (16 Bände);
  • Durch eine im Eigenverlag herausgegebene Reihe "Forschungsberichte des KFN". Einige KFN-Forschungsberichte sind z.T. im Volltext als PDF-Datei downloadbar, andere können über das Sekretariat bestellt werden.
  • Durch Aufsätze in Fachzeitschriften und Büchern.
  • Durch Vorträge bei Fortbildungstagungen von Praktikern, bei Fachtagungen der verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen und bei Diskussionsveranstaltungen zu kriminalpolitischen, sozialpolitischen und jugendpolitischen Themen, wie sie z.B. von Ministerien von politischen Gremien oder von Stiftungen veranstaltet werden.
  • Durch Interviews und Beiträge in Rundfunk, Fernsehen und Presse sowie die Beantwortung von Anfragen, die Journalisten an das KFN richten; pro Jahr sind dies durchschnittlich 200 bis 300 Radio- und 80 bis 100 Fernsehinterviews sowie Mitwirkungen an Sendungen. Hinzu kommen jährlich ca. 400 bis 500 Informationsgespräche mit Pressejournalisten.