Vivien Kurtz
Dipl.-Psychologin
Master of Public Health (MPH)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Studium der Diplom-Psychologie am Georg-Elias-Müller Institut für Psychologie, Göttingen Ergänzungsstudiengang Bevölkerungsmedizin und Gesundheitswesen (Public Health) an der Medizinischen Hochschule Hannover wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsschwerpunkt Prävention und Rehabilitation in der System- und Gesundheitsversorgung der Medizinischen Hochschule Hannover, Abt. Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsschwerpunkt Patienten und Konsumenten der Medizinischen Hochschule Hannover, Abt. Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung Kurtz V, Fricke E, Dierks ML. Selbsthilfegruppen und ihre -organisationen - Wie weit sind sie wirklich in politische Entscheidungsprozesse involviert? Vortrag auf der wissenschaftlichen Jahrestagung der DGSMP vom 22.-24.09.2004 in Magdeburg. Kurtz V, Seidel G, Dierks ML. Patientenberatung konkret - Modellprojekte zur unabhängigen Verbraucher- und Patientenberatung in Deutschland, Vortrag auf der 6. Jahrestagung des DNEbM e.V. am 04.-05.03.2005 in Berlin. Kurtz V, Dierks ML, Seidel G. Patienten- und Verbraucherberatung nach §65b SGB V - Maßnahmen zur Sicherung einer qualitativ hochwertigen Informationsvermittlung und Beratung, Poster auf dem 4. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung verbunden mit den Jahrestagungen DGSMP und DGMS vom 21.-24.09.2005. Kurtz V, Dierks ML, Hofmann W, Seidel G. Qualität telefonischer Patientenberatung zu präventiven Gesundheitsthemen. Ergebnisse einer explorativen Hidden Client-Untersuchung bei Beratungsstellen der unabhängigen Verbraucher- und Patientenberatung nach §65b SGB V, der gesetzlichen Krankenkassen und der Ärztekammern, Vortrag auf der 42. wissenschaftlichen Jahrestagung der DGSMP-Tagung in Frankfurt a.M. / Offenbach am 29.09.2006. Kurtz V, Ziert Y, Jungmann T Einfluss früher Hilfen auf das Gesundheitsverhalten Erstgebärender in schwierigen Lebenslagen: Erste Ergebnisse des Modellprojektes „Pro Kind“. Vortrag im Rahmen des 9. Kongress für Gesundheitspsychologie in Zürich vom 26.-28. August 2009. Kurtz V, Brand T, Ziert Y, Jungmann T. Das Kontrollgruppendesign im Spannungsfeld zwischen Präventionsforschung und –Präventionspraxis: Ergebnisse der Begleitforschung zum Modellprojekt „Pro Kind. Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der DGSMP und der DGMS in Hamburg vom 23.-25. September 2009. Kurtz V, Ziert Y & Jungmann T. Entwicklungsverzögerungen vorbeugen – Erste Befunde aus dem Modellprojekt „Pro Kind“. Offenes Forum auf dem 15. Deutschen Präventionstag. Berlin: 11.05.2010. Kurtz V, Brand T & Jungmann T. Effectiveness of early home visiting in fostering maternal skills of high-risk primiparous women - Preliminary results of the German pilot project "Pro Kind". Poster Presentation at the 12th World Congress of the World Association for Infant Mental Health (WAIMH). Leipzig: 02.07.2010. Kurtz V, Ziert Y & Jungmann T. Infants' mental development: Does home visiting compensate for negative consequences of not breastfeeding? Preliminary results of the pilot project "Pro Kind". Poster Presentation at the 12th World Congress of the World Association for Infant Mental Health (WAIMH). Leipzig: 03.07.2010. Kurtz V, Brand T & Jungmann T. Stillen als Zielvariable kindlicher Gesundheit und Entwicklung im Rahmen Früher Hilfen – Vorläufige Ergebnisse einer randomisierten Kontrollgruppenstudie zum Modellprojekt "Pro Kind". Poster auf dem Gemeinsamen Kongress der Dt. Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention, Dt. Gesellschaft für Epidemiologie und European Union of Medicine in Assurance and Social Security. Berlin: 24.09.2010. Kurtz V, Brand T & Jungmann T. Stärkung elterlicher Kompetenzen und Förderung der kindlichen Entwicklung bei risikobelasteten Schwangeren und ihren Kindern durch frühe Hausbesuche? Erste Ergebnisse des Modellprojektes „Pro Kind“. 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bremen: 27.09.2010. Kurtz V, Brand T & Jungmann T. Die Begleitforschung des Modellprojektes „Pro Kind“. Vortrag im Rahmen der Veranstaltung „Das Hausbesuchsprogramm ‚Pro Kind‘ und seine Begleitforschung“ für den „Zweiten November der Wissenschaften“. Hannover: 18.11.2010. Kurtz, V. Results of the implementation and evaluation research of the German ‚Pro Kind‘ project. Vortrag auf dem International Meeting on NFP. Amsterdam: 23.06.2011. Kurtz, V., Brand, ´T., Sandner, M., Lutz, P. Jungmann, T. Ergebnisse zur Programmumsetzung und Wirksamkeit des Modellprojektes „Pro Kind“. Vortrag auf dem Auswertungstreffen bei der Stadt Hannover. Hannover: 30.06.2011. Kurtz, V. Verbessern Frühe Hilfen die Entwicklungschancen sozial benachteiligter Kinder? Ergebnisse der randomisierten Kontrollgruppenstudie zum Modellprojekt „Pro Kind“. Vortrag auf der 20. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der DGPs. Erfurt: 14.09.2011. Aktuelle Forschungsinteressen
Curriculum Vitae
Geboren am 12.Februar 1976 in Hannover
Beruflicher Werdegang
1996-2003
2003-2004
02/2002-07/2004
1/2004-12/2005 seit 04/2006 Promotionsstipendiatin bzw. wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Evaluationsforschung des Modellprojektes "Pro Kind - Wir begleiten junge Familien" (12/2007-12/2008: Elternzeit)
Publikationen
Dierks ML, Kurtz V, Seidel G. Partnerschaften - Ärzte und Selbsthilfebewegung - ausgewählte Ergebnisse der Studie "Selbsthilfe - Kooperation und Beteiligung in Deutschland" (2004), Niedersächsisches Ärzteblatt, 11, 20-21.
Seidel G, Kurtz V, Dierks ML. Stärkung der Patientensouveränität durch unabhängige Patienten- und Verbraucherberatung - Erfahrungen aus der Umsetzung des §65 b SGB V (2005), Psychomed, 17/1, 7-13.
Dierks ML, Kurtz V, Fricke E, Schmidt T, Seidel G. Kooperationsformen und -häufigkeit der unabhängigen Patientenunterstützung und der Selbsthilfeeinrichtungen in Deutschland - Ergebnisse der Studie "Selbsthilfe - Kooperation und Beteiligung in Deutschland (SeKBD)" (2005), Psychomed, 17/1, 21-28.
Seidel G, Kurtz V, Krause H, Dierks ML. Patienten- und Verbraucherberatungsstellen nach $65b SGB V - Wege zu einer qualitativ hochwertigen Informationsvermittlung und Beratung (2005), Zeitschrift für ärztliche Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen, 99,397-403.
Kurtz V, Fricke E, Schmidt T, Seidel, Dierks ML. Was können Einrichtungen der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe im Rahmen von Kooperationen mit anderen Akteuren im Gesundheitswesen bewirken? (2006), Das Gesundheitswesen 68, 1-5 (im Druck).
Dierks ML, Kurtz V, Seidel G. Versorgungsforschung im Bereich der unabhängigen Verbraucher- und Patientenberatung - Evaluation der Nutzerstrukturen und der Beratungsqualität (2006). In: Maschewsky- Schneider U, Hey M, Häussler B, Schrappe M, Pfaff H, Rosenbrock R, Busse R (Hrsg.). Reader Versorgungsforschung - Best of Congress 2005. Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin.
Jungmann T, Kurtz V, Brand T (2008). Das Modellprojekt "Pro Kind" und seine Verortung in der Landschaft früher Hilfen in Deutschland. Frühförderung interdisziplinär 27(2), 67-78.
Kurtz V (2008). „Theory of mind“, Sprache und exekutive Funktionen bei Kindergartenkindern. Eine Untersuchung des Verständnisses von falschem Glauben, sprachlicher Leistungen und inhibitorischer Kontrollfähigkeiten. VDM Verlag Dr. Müller.
Jungmann T, Ziert Y, Kurtz V & Brand T (2009). Preventing adverse
developmental outcomes and early onset conduct problems through
prenatal and infancy home visitation: The German pilot project „Pro
Kind“. European Journal of Developmental Science, 3 (3), 292-298.
Kurtz V, Brand T & Jungmann T (2010). Förderung der kindlichen
Entwicklung im Rahmen Früher Hilfen? Erste Befunde zum Modellprojekt
„Pro Kind“. Prävention & Gesundheitsförderung, 5 (4), 347-352.
Ziert Y, Kurtz V & Jungmann T (2010). Gesundheit und Gesundheitsverhalten der Mütter in der Schwangerschaft – Ergebnisse des
Modellprojektes „Pro Kind“. In I. Renner, A. Sann & Nationales
Zentrum Frühe Hilfen (Hrsg.), Forschung und Praxisentwicklung Früher
Hilfen. Köln: Nationales Zentrum Frühe Hilfen, S. 88-103.
Jungmann T, Kurtz V, Brand T, Sierau S & von Klitzing K (2010).
Präventionsziel Kindergesundheit im Rahmen des Modellprojektes „Pro
Kind“: Vorläufige Befunde einer längsschnittlichen, randomisierten
Kontrollgruppenstudie. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung
– Gesundheitsschutz, 53 (11), 1180-1187.
Jungmann, T., Brand, T. & Kurtz, V. (2011). Entwicklungsförderung im Rahmen Früher Hilfen – Vorläufige Befunde aus dem Modellprojekt „Pro Kind“. Verhaltenstherapie & psychosoziale Praxis, 43 (2), 291-302.
Kurtz, V., Brand, T., Maier-Pfeiffer, A., Hartmann, S., Jungmann, T. (im Druck). Familien mit Migrationshintergrund als Zielgruppe Früher Hilfen - Erste Ergebnisse aus dem Modellprojekt „Pro Kind“. Prävention und Gesundheitsförderung.
Vorträge und Poster
Kurtz V, Dierks ML. Beteiligung an Entscheidungen im Gesundheitswesen - Wo steht die Selbsthilfe? Vortrag auf dem VI. Kongress für Gesundheitspsychologie vom 25.-27.03.2004 in Leipzig.
aktualisiert 01.2012









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